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Druckgrafik-Lexikon: D

Decelithschnitt. Ein dem Lineolschnitt verwandtes Verfahren mit Decelith, einem Kunststoff.

Dedikationsexemplar. S. auch Widmungsexemplar

Direkter Druck. Verfahren, bei dem direkt von der Druckform auf das Papier übertragen wird. Gegensatz dazu, indirekter Druck (z. B. Offset-Druck, hier wird über einen Zwischenträger, einem mit Gummituch bespannten Druckzylinder gedruckt).

Druck. Der Begriff kann in dreierlei Hinsicht verwendet werden:

  • 1. für den Druckvorgang
  • 2. für das Druckverfahren (Tiefdruck etc,)
  • 3. für das Druckergebnis (Radierung, Kupferstich etc.)

    Drucker. Wenn der Künstler seine Auflage nicht selbst druckt, ist er auf die Arbeit eines Druckers angewiesen. Unter "Drucker" versteht man im allgemeinen die Berufsbezeichnung eines Fachmanns im grafischen Bereich (Kupferdrucker, Flachdrucker/Lithograph etc.) Der Beruf erfordert hohe handwerkliche Fertigkeiten und künstlerisches Einfühlungsvermögen. Der Drucker ist oftmals (wie Mourlot bei Picasso) wichtiger handwerklicher Berater des Künstlers.

    Druckform. Platte (Kupfer, Zink u.a.) Stein oder Stock (Holz, Lineoleum), von dem der Abdruck auf den Druckträger (Papier u.a.) erfolgt.

    Druckträger. Das Material, worauf gedruckt wird. Papier, Seide, Pappe, Bütten, Karton, Folie (z. B. beim Original-Offset) etc.

    Dublette. Ein in der Sammlug zum zweiten mal vorhandenes Stück. Eigentlich werden alle über das erste Exemplar hinausgehenden Stücke als D. bezeichnet.

    Durchdrückverfahren. Es findet im Zusammenhang mit Tief- und Flachdruckverfahren Verwendung. Papier, Textilien usw. werden auf einen mit Farbe eingewalzten Grund gelegt und abgedruckt, um spezifische Strukturwirkungen zu erzielen, oder es wird auf ihnen gezeichnet, s. d. sich die Zeichnung durch das Material drückt. Kennzeichen: Linien mit weicher Struktur und beträchtlicher Unschärfe. Vgl. Vernis mou

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